Derzeit keine Plätze frei

Meine Praxis-Kapazitäten sind derzeit ausgelastet. Daher können momentan leider keine neuen KlientInnen in meiner Praxis für Psychotherapie und Coaching aufgenommen werden.

Wie kommen Sie zu einer anderen PsychotherapeutIn?

Warteliste
Gerne nehme ich Sie in meine Warteliste auf. Voraussichtlich mit Jänner 2020 habe ich wieder Terminmöglichkeiten für neue KlientInnen. Wenn Sie möchten, dass ich Sie unverbindlich auf meine Warteliste setze, übermitteln Sie mir bitte eine eMail und ich verständige Sie sehr gerne, sobald ich Termine anbieten kann.

kein Stein auf dem anderen

 

 

Inspiration von aussen

Ende April hat in Wien ein PsychotherapeutInnen-Kongress mit vielen namhaften internationalen PsychotherapeutInnen getagt: Der Jubiläumskongress 30 Jahre ÖAS. Ich war dabei und habe ein paar Blitzlichter gesammelt, die ich gerne teile.

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Sinngemäß nach Gunther Schmidt:

  • Der Unterschied zwischen Praxis und Theorie ist in der Praxis größer als in der Theorie

 

  • Wir imaginieren ständig etwas (zB stellen uns vor, dass etwas gut laufen wird oder schlecht laufen wird). Unser Körper ist sehr klug und reagiert darauf, zB mit erhöhter Aufmerksamkeit. Dadurch kommt es zu bestimmten Körperphänomenen (zB erhöhten oder ruhger Puls, Schlafstörungen oder entspannter Schlaf etc.). Die Frage ist also, welchen Film will meinen Körper anbieten.

 

  • Angst beinhaltet 2 Faktoren:
    – Eine Bedrohlichkeit in der Zukunft (es ist schwer, sich vor etwas in der Vergangenheit zu fürchten)
    – Das Gefühl, bezüglich dem Angstobjekt keine eigene Handlungsfähigkeit zu haben

 

Sinngemäß wurde nach Steve de Shazer zitiert:

  • Es gibt kein verstehen – sondern nur ein konstruktives missverstehen (zum Anspruch, den anderen verstehen zu müssen)

 

  • „problem talk creats problems, solution talk creats solutions“

 

Sinngemäß nach Karl Tomm:

  • Kompetenzen entwickeln sich durch Wiederholungen

 

Sinngemäß nach Tom Levold:

  • Nicht alle neuen Ideen sind gut – und nicht alle guten Ideen sind neu!

 

  • Die Erwartungen an Paare sind gestiegen…
    früher eher „Ehepflichten“ – heute Hoffnung auf pure Liebe…

 

Sinngemäß nach Carmen Unterholzer/Herbert Gröger:

  • Gruppen können sich so entwickeln, dass sie sich als Hilfssystem erleben.
    (zu Gruppentherapie im IST)

 

…. to be continued

 

Lifehacks: Frühjahrsmüdigkeit vs. Frühlingsfrisch

Die Natur sprießt und gedeiht – nur die eigene Energie nicht? Was es mit der Mattheit und Müdigkeit auf sich hat, die so gar nicht zur Jahreszeit passen wollen…

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Wunder Mensch
Der menschliche Körper ist wahrlich ein Wunderwerk, wenn es um Anpassung geht.

Und doch: Das Einstellen auf die verschiedenen Jahreszeiten stellt den Körper vor ein paar Herausforderungen. Restlos wissenschafltich geklärt ist das Phänomen „Frühjahrsmüdigkeit“ zwar nicht, doch es scheinen ein paar  der nachfolgenden Faktoren eine Rolle zu spielen.

Der Körper stellt sich auf Umweltbedingungen, wie Licht und Temperatur ein – dabei spielt der Hormonhaushalt etwa eine wichtige Rolle. So stellen stellt sich unser Kreislauf und unsere Hormone im Winter um. Wenn die Tage wieder länger werden, kommt es erneut zu einer Anpassungsleistung. Allerdings kann es  etwas dauern, bis beispielsweise die Produktion des Schlafhormons Melatonin durch vermehrtes Sonnenlicht verringert wird. In der Zeit zwischen ca. Mitte März und Mitte April kommt es daher oftmals zu der sogenannten „Frühjahrsmüdigkeit“. Hinzu kommen häufige extreme Wetterwechsel, worauf ebenfalls viele Menschen empfindlich reagieren (Wetterfühligkeit).

Einige typische Zeichen der Frühjahrsmüdigkeit
Sie äußert sich beispielsweise in Mattheit, Schläfrigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Kreislaufprobleme, Antriebslosigkeit etc.

Herausforderung Zeitumstellung
Obwohl in letzter Zeit seitens EU eine Abschaffung diskutiert wurde – derzeit bleibt noch alles beim Alten: Am 31. März 2019 wurden die Uhren von 2 auf 3 Uhr umgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf. Mit der Umstellung auf einen neuen Wach-Schlafrhythmus vollzieht unser Körper eine weitere Anpassungsleistung (dauert bis zu 2 Wochen). Das dies tatsächlich eine Herausforderung ist, belegen Studien, denn nach der Zeitanpassung steigt laut Untersuchungen die Zahl der Auto- und Arbeitsunfälle.

Was kann ich tun?
Nachstehend ein paar Inspirationen, wie mit Frühjahrsmüdigkeit umgegangen werden kann. Sollten jedoch die Symptome hartnäckig sein – oder der Verdacht bestehen, dass etwas anderes dahinter steckt, so sollte das natürlich unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

  • Schlafhygiene. Anspannung und Aufregung vor dem zu Bett gehen vermeiden.  Schlafzimmer  gut lüften. Entsprechend der eigenen Bedürfnisse für Ruhe, Abdunkelung sorgen. Eventuell Rituale einführen, die den Schlaf unterstützen.
  • Handy, Tablets stören Schlaf: Noch schnell vor dem Schlafen gehen Mails und Status checken ist nicht empfehlenswert. Die Bildschirmbeleuchtung (bzw. Blaulichtanteile) der Displays wirken wie ein Wachmacher auf unser Nervensystem. Zusätzlich wirken neue Nachrichten meist aktivierend, können im schlimmsten Fall sogar Stress auslösen. Das kann den Schlaf stören. Besser ein Buch lesen.
  • (Körper)Rücksicht nehmen: Besonders in den Tagen nach der Zeitumstellung den Körper Erholungsphasen gönnen. Ausreichend Pausen einplanen um Aufmerksamkeitsdefizite auszugleichen.
  • Tageslicht & frische Luft: hilft dem Körper sich auf die neuen Verhältnisse einzustellen. Zudem gibt es in der Natur jetzt eine zunehmende bunte Vielfalt zu entdecken.
  • Bewegung für den Kreislauf
    Bewegung muß nicht unbedingt sportliche Spitzenleistungen bedeuten. Auch Wanderungen, Spaziergänge helfen dem Kreislauf in Schwung zu kommen. Manchen hilft es, Bewegung in den Alltag einzubauen (Treppe statt Lift/Rolltreppe, eine Station früher aussteigen und ein Stück zu Fuß gehen etc.)
  • Symbole – Was gut tut…
    Wenn die Natur erneut erwacht – vielleicht ist es auch wohltuend für Erneuerung für sich selbst zu sorgen. Das kann alles sein, was der Seele gut tut. Beim einen mag das vielleicht ein  Frühjahrsputz sein – um symbolisch den Winterstaub zu vertreiben. Bei der anderen ist es vielleicht der Genuss besonders gesunder Speisen –  um Energie zu haben und richtig aufblühen zu können…
  • Entspannungstechniken
    Durchaus hilfreich können auch Erholungstechniken sein, wie zB Yoga Nidra (Dauer ca. 30 Min, zB hier Anleitung auf Youtube) oder Entspannungstechnicken, wie zB progressive Muskelentspannung nach Jacobson (zB 12 Min Anleitung auf Youtube). Es gibt sehr unterschiedliche Techniken – da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Anleitungen kann man auch bei Professionisten erlernen. Es gibt aber auch ganz gute Anleitungen im Internet für Zuhause, beispielsweise auf Youtube.

Dazu passender Beitrag:

Weiterführende Links / Mehr lesen:
Die Zeit: Der verkappte Winderschlaf
Spiegel online: Handys und Tablets stören Schlaf
Netdoktor: Raus aus der Frühjahrsmüdigkeit

MISS-Interview: Die Seele der Familie

Sind wir ein Produkt unserer Herkunft – oder ganz anders als unsere Familie? Macht uns die DNA zu dem was wir sind? Können sich Menschen ohne Wurzeln nicht so gut entwickeln? Ist es schädlich, von Helicoptereltern dauern umkreiselt zu werden? Es hat wohl jeder seine persönliche Sicht und Erfahrung dazu. In einem Interview wurden mir sehr spannende Fragen zur Herkunft gestellt, die ich in einem wissenschaftlichen Kontext beantwortet habe.

Fashon & Lifestyle Magazin „Miss“ für die Februar 2019 Ausgabe „Die Seele der Familie“:  Hier klicken um den gesamten Beitrag zu lesen – als pdf

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Krankenkassa Kostenzuschuss wurde erhöht

Es gibt weitere Neuigkeiten zur Kostenzuschuss-Erhöhung: Wie ich bereits informiert habe, gab es eine Anpassung des Kostenzuschusses für Psychotherapie: Die Gebietskrankenkassen aller Bundesländer (WGKK, NÖGKK, OÖGKK, etc.) haben den Zuschuss auf Euro 28,– erhöht.  Da das Organisatorische oft eine Hürde darstellt, möchte ich an dieser Stelle nochmals eine übersichtliche Information zur Verfügung stellen.


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Kostenzuschüsse für Psychotherapie ab 01.09.2018

  • Gebietskrankenkassen (GKK): 28 Euro
  • Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien (KFA): 28 Euro

Kostenzuschuss für Psychotherapie wie bisher:

  • Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA): 21,80 Euro
    leider kursierte diesbezüglich fälschlich die Information, dass auch die SVA den Kostenzuschuss auf 28,– mit 01.09.18 erhöht hat. Wie ich nun seitens SVA (Fr. Brandstätter) am 18.03.19. telefonisch erfahren habe, beträgt dieser weiterhin Euro 21,80. Grundsätzlich wird über eine mögliche Erhöhung weiterhin verhandelt – ist aber derzeit nicht fixiert.
  • Versicherungsanstalt der Eisenbahnen und Bergbau (VAEB): 28 Euro
  • Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB): 50 Euro
  • Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA): 40 Euro

Gut zu wissen:

  • Lassen Sie sich von alten Formularen/Informationen nicht irritieren: Noch sind auf den Homepages der Krankenkassen die alten Beträge angeführt. Wie mir telefonisch versichert wurde, wird dies noch verändert und es gelten bereits die neuen Beträge. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, empfehle ich, direkt mit ihrer Krankenkassa Kontakt aufzunehmen und nachzufragen.
  • Ich habe für meine KlientInnen eine Linksammlung zu den jeweiligen Informationen und Formularen der Krankenkassen zusammen gestellt. Ich empfehle grundsätzlich jeder/jeden KlientIn, die/der einen Kostenzuschuss beantragen möchte, sich die Informationen der zuständigen Krankenkassa durchzulesen: Krankenkassen Zuschuss für Psychotherapie – wie beantragen – hier finden Sie die Linksammlung
  • Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Erhöhung des Kostenzuschusses für Psychotherapie erfahren möchten: Hier finden Sie eine persönliche Einschätzung von mir.
  • Außerdem interessieren könnte Sie mein Informationsartikel zu: ELGA und psychische Gesundheit

Resilienz – Seelisches Immunsystem

Immer häufiger taucht auch im beruflichen Alltag das der Begriff „Resilienz“ in Form von Seminaren und Vorträgen auf.  Mit Resilienz ist die psychische Widerstandfähigkeit gemeint. Diese Woche durfte ich einen Vortrag zum Resilienz-Modell halten. Da es sich lohnt, einen Blick auf das Thema zu werfen, habe ich hier die wesentlichen Eckpunkte versucht, kurz zusammen zu fassen.

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Resilienz = Psychische Widerstandsfähigkeit

Unter dem Resilienz versteht man die psychische Widerstandfähigkeit – also die Fähigkeit Krisen aktiv zu bewältigen und daran zu wachsen. Ein resilienter Mensch ist demnach jemand, der eine Krise (durch sein aktives Zutun) bewältigt und sich dadurch sogar weiter entwickeln kann.

Das Resilienzkonzept zeichnet sich also durch drei Aspekte aus:

  1. Krise
  2. Aktive Bewältigung
  3. Weiterentwicklung

 

Fakoren für eine hohe Widerstandsfähigkeit

Wie kommt es also zu einer hohen Widerstandfähigkeit? In der Literatur werden mehrere Resilienz-Modelle mit verschienden sogenannten Resilienzfaktoren vorgestellt. Mit Resilienzfaktoren sind alle dem Individuum verfügbaren physischen, sozialen, psychologischen und emotionalen Ressourcen gemeint. Also Fähigkeiten bzw. Eigenschaften die man hat und die man aktiv dafür einsetzt, eine Krise zu bewältigen. In den vielen Resilienz-Modellen werden unterschiedlich viele „Resilienzfaktoren“ genannt. Beispielhaft möchte ich hier ein paar dieser Fähigkeiten/Kompetenzen, anführen, die als Resilienzfaktoren gelten  (nach K. Reivich/A.Shatté):

  • Aktive Beziehungsgestaltung bzw. Netzwerkgestaltung
  • Akzeptanz (zB von schwierigen Situationen, anderen Meinungen etc.)
  • Selbstwirksamkeit (selber Wege sehen und beschreiten, um etwas zu verändern)
  • Verantwortung (die eigenen Anteile sehen bzw. über das eigene Handeln)
  • Lösungsorientierung (zB Aktives Nachdenken über Lösung(swege- wenger über die Probleme/Ursachen/Schuld)
  • Optimismus bzw. Emotionskontrolle/Impulskontrolle (Umgang Gefühlen und Steuerungsmöglichkeit)
  • Zukunftsplanung und Gestaltung


Hintergründe, die man kennen sollte

  • Resilienz lateinsch „zurückspringen“, „abprallen“
  • Bei Material meint der Begriff Resilienz die Eigenschaft, dass das Material nach einer Belastung wieder in den Ursprungszustand zurückkeht.
  • Kinder mit Chance
    In den 70er Jahren erforschte die Wissenschaftlerin Emmy Werner folgendes Phänomen: Nicht alle Kinder, die unter schwierigsten sozioökonomischen Bedingungen oder Traumatisierungen aufwuchsen, entwickeln sich später im Leben ungut. Zwar weiß man, dass Belastungsfaktoren wie Gewalt, Armut, Missbrauch etc. häufig zu einer schlechten Entwicklung führen. Aber eben nicht immer. In einer Studie fand E. Werner heraus, dass 1/3 der Kinder sich allen Widernissen zum Trotz gut entwickelten. Sie erforschte auch, welche Faktoren dazu führen, dass sich die Kinder gut entwickelt haben. So entstand die Resilienzforschung.
  • Trost oder Druck
    Es ist natürlich tröstlich, dass schlechte Startbedingungen sogar eine Chance bedeuten können. Gleichzeitig kann es aber auch den Druck erhöhen, denn allzu verführerisch ist die Annahme: Wer resilient ist, bewältigt Krisen. Gerade im Übertrag des Resilienz-Modells auf den beruflichen Kontext hat das schon eine kritische Dimension. Dazu muss außerdem angemerkt werden, dass sich die Belastungsfaktoren einer schwierigen Kindheit (zB Gewalt) nicht unbedingt auf die Belastungsfaktoren einer Arbeitssituation (zB Arbeits- und Leistungsdruck) übertragen lassen. Insofern scheint ein differenzierter Umgang mit dem Resilienz-Modell sinnvoll. Gerade im Arbeitskontext ist die Verlockung groß, die Resilienz-Idee für einen Selbstoptimierungswahn zu instrumentalisieren. So nach dem Motto: Wenn man nur resilient genug ist, kann man auch mit dem Arbeitsdruck umgehen.

 

Mehr dazu:
Interesse an einem Vortrag?

Sollten Sie Interesse an einem Vortrag oder Workshop zum Thema Resilienz für Ihre Firma haben, können Sie mich gerne kontaktieren.
Neben einen interessanten Einblick in das Thema biete ich auch praxisnahe Ideen an, Resilienzentwicklung im beruflichen Alltag integrierbar ist.

Persönliches Coaching oder Psychotherapie
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Psychotherapeutin und Coach geht es häufig darum, die persönliche Ressourcen nutzbar zu machen. Wenn Sie sich für herausfordernde Themen professionelle Unterstützung wünschen, begleite ich Sie gerne. Auf meiner HP finden weitere Informationen zu meinem Angebot: www.elkeradhuber.at

MISS-Interview: Suchtfaktor Social Media

Wunderbare Urlaubserinnerungen mit Freunden teilen – ein nachvollziebares Bedürfnis. Früher war dies aber nur eingeschränkt möglich. Kaum wer erinnern sich noch an die Einladungen zu Diashow-Abenden vom letzten Urlaub. Heute teilt man auf Instagram, Facebook und Co. geschönte Pics. Das dies auch zu einer Obsession führen kann, damit beschäftigt sich ein aktueller Beitrag im Lifestyle-Magazin MISS. Ich habe hierzu ein Interview gegeben. Man erfährt, warum übermäßige Social Media Nutzung den Narzissten in uns wecken kann und wieso wir „Likes“ so sehr lieben, ja förmlich süchtig danach werden können.

Hier klicken zum Nachlesen des Artikels (als pdf)

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