Freie Plätze ab sofort verfügbar

Ich freue mich sehr, dass ich ab sofort wieder neue KlientInnen annehmen kann. Nachdem meine Praxis-Kapazitäten längere Zeit ausgelastet waren, habe ich wieder Ressourcen frei, auch kurzfristig Termine anbieten zu können. Gerne stehe Ihnen für Psychotherapie oder Coaching auch kurzfristig zur Verfügung.

Elke Radhuber Praxisfoto

  • Rascher Termin: innerhalb einer Woche möglich
  • Termine finden derzeit per Videotelefonie via Internet oder Telefon statt
    Terminmöglichkeit derzeit (noch) nicht persönlich möglich
  • Terminverenbarung: unkompliziert per eMail (kontakt@elkeradhuber.at) oder Telefon
  • Krankenkassa-Teilrefundierung möglich (bei Psychotherapie)
    Unter bestimmten Voraussetzungen (je nach Krankenkassa zwischen 28,– und 50,–)
  • Mehr Infos zur Honoargestaltung auf meiner HP unter Formales hier

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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„good news“ für „bad news“-stress

Lifehacks zum Leben mit dem Coronavirus – Serie Teil 3
Mittlerweile häufen sich beklemmende Nachrichten aus dem In- und Ausland. In den Medien ist das Thema allgegenwärtig. Täglich erfahren wir von Covid-19 Betroffenen. Obwohl es zunehmend auch immer mehr Menschen gibt, die wieder gesund geworden sind, dominieren die Schreckensmeldungen alle Kanäle, sei es TV, Radio oder Soziale Netzwerke.
Die Versuchung ist also groß, sich permanant mit dem Thema auseinander zu setzen. Dies führt aber kaum zu mehr Wissen – sondern eher zu „mehr vom gleichen“ und schlägt sich fast unvermeidlich auf die Stimmung. Im Sinne der Gesundheit ist das kontraproduktiv: Stress schwächt nachweislich unser Immunsystem. Unsere psychisches Befinden steht also direkt in Verbindung mit unserer physischen Verfassung. Es macht also durchaus Sinn, Strategien zu entwickeln, mit diesem Überangebot von Corona-Berichten einen guten Umgang zu finden.

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Good News
Dagegen kann man jedoch relativ leicht proaktiv etwas tun. Folgende Tipps können dabei helfen:

  • Nachrichtenkonsum zum Thema Corona beschränken (WICHTIG)
    (insgesamt zB 1 h pro Tag)
  • Keine Angst schürenden Kanäle/Medien massenhaft konsumieren
    (zB auch Whats-App Gruppen, wo gegenseitiges „hast du schon gehört…“ besprochen wird)
  • Seriöse/fundierte Quellen wählen
    (zB Wissenschaftlicher Podcast mit deutschlands führenden Virus-Forscher C. Drosten)
  • Sich auch mit anderen Inhalten beschäftigen
    Trotz der momentan Allgegenwärtigkeit des Themas, wird die Corona-Krise vorüber gehen. Bis dahin geben Sie ihre sonstigen Interessengebiete nicht auf – sondern pflegen Sie diese. Seien Sie kreativ: Auch wenn das eine oder andere Interesse in der gewohnten Form gerade nicht lebbar ist. ZB Bei Interesse für Livesportsendungen vertiefen Sie sich zB in Sportlerbiographien.

Halt und Sicherheit im Ungewissen: Eine gute Tagesstruktur entwickeln

Lifehacks zum Leben mit dem Coronavirus – Serie Teil 2
Ausgangssperren, Ängste, reduzierte Sozialkontakte, allgegenwärtige Medienberichte über Corona etc.  bestimmen derzeit den Alltag. Meine Serie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, trotz allem einen guten Umgang auf mentaler Ebene zu finden.

Routine Tagesstruktur

Foto: CC Sacha Chua (Flickr)

Ich möchte mit den Basics beginnen: Gerade wenn vieles unsicher erscheint, brauchen wir Stabilität. Sich eine Tagesstruktur aufzubauen kann dabei maßgeblich helfen. Damit ist gemeint, einen geregelten Tagesablauf einzuhalten. Gute Routinen zu entwickeln macht nicht nur Freude, sondern hilft uns auf mentaler Ebene sehr: Wir gewinnen so wieder Kontrolle über die Dinge, die wir beeinflussen können. Dadurch fühlen wir uns als aktive Gestalter unseres Lebens. Wenn wir uns treiben lassen, entsteht allzuleicht das Gefühl, Opfer der Umstände zu sein, selbst bei den Dingen, die wir steuern könnten. So einfach es auch klingen mag, so sehr wird gerade dieser Aspekt oft vernachlässigt. Wir brauchen jedoch gewissermaßen Anker, die uns Halt geben.

Vielleicht ist es für manche sogar ganz nett, mal ein paar Tage nur zu faulenzen und irgendwie in den Tag hinein zu leben. Um es längere Zeit bei Ausgangssperren und „social distance“ in den eigenen 4 Wänden gut auszuhalten, ist es günstig sich eine Tagesstruktur auszubauen. Empfehlenswert ist, wenn sich vieles davon widerholt und stabil bleibt – jedoch man die Tage natürlich gegebenfalls auch flexibel an die Gegebenheiten anpasst.

Aufstehen
Dies fängt mit einem guten Schlaf/Wachrhythmus an. Damit ist gemeint, morgens zu einer für sich guten Uhrzeit aufzustehen, eventuell mit Wecker. Und Abends zu einer guten Uhrzeit ins Bett zu gehen. Durchgemachte Netflix-Nächte und zu spätes Aufstehen rächen sich mitunter durch Antriebslosigkeit und langfristig auch mit Schlafstörungen.

Pflege
„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ so ein legendäres Zitat von Karl Lagerfeld. Tatsächlich hat unser Äußeres auch eine Wirkung auf unser Inneres. Wenn wir uns pfegen und gut anziehen (trotz reduzierter Sozialkontakte oder Ausgangssperre), achten wir auf uns. Gerade wenn wir es „nur“ für uns selbst tun. Unsere Selbstachtung leidet unwillkürlich, wenn wir uns gehen lassen und den ganzen Tag im Schlafgewand bleiben.

Essen
Mahlzeiten können auch Fixpunkte im Tagesablauf sein. Gerade jetzt besteht die Möglichkeit sich wirklich in Ruhe die Gerichte vorzubereiten und diese ganz ohne Hektik und ohne Ablenkung zu genießen. Abseits davon, dass das unseren Körper und unser Immunsystem stärkt (im Darm „sitzt“ quasi ein Großteil unseres Immunsystems) ist das auch eine gute Botschaft für unsere Psyche: Nämlich sorgsam und liebevoll mit dem eigenen Körper umzugehen.

Trautes Heim…
Wenn wir viel Zuhause sind, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass man sich wohl fühlt und die Wohnräume ansprechend und gemütlich sind. Es hilft oft, fixe Zeiten für die Hausarbeit einzuteilen: zB morgens nach dem Frühstück eine bestimmte Zeit dem Haushalt widmen.

Arbeit
Viele können ohnehin mittels Homeoffice weiterhin arbeiten. Das hilft natürlich einerseits dabei, einen gewissen Tagesablauf einzuhalten, andererseits verführt es auch dazu, „die ganze Zeit“ zu arbeiten. Dies ist aber sicher nicht im Sinne der Gesundheit. Achten Sie auch zuhause auf gute Pausen und das Einhalten der Arbeitszeit.

Zeit für Hobbies
Wenn man plötzlich viel „neue“ Freizeit hat, da die ursprünglichen Hobbies (wie zB Freunde treffen) wegfallen, kann man sich überlegen, was man stattdessen machen möchte. Beispielsweise eine neue Sprache lernen, Bücher lesen, Pflanzen ziehen, die Wohnung neu gestalten, Fitness mit Homevideos, Entspannungsübungen, Basteln, Malen, nähen, Filme schauen etc.  Jetzt besteht die Möglichkeit, für diese Aktivitäten fixe Zeiten am Tag zu reservieren. Das können durchaus kleine Einheiten sein (ganztägig Filme schauen ist ebensowenig gesund, wie stundenlanges Fitnesstraining) Beispiel zB.

  • 10 Uhr ein 30-Min-Fitnessvideo.
  • 14 Uhr einen kleinen Wohnungsbereich umgestalten.
  • 19 Uhr einen 90 Min Film
  • 21 Uhr eine Stunde Lesen.

Eine Balance zwischen Aktivität und Entspannung hilft uns ausgeglichen zu sein. Außerdem kann es durchaus sinnstiftend sein, die eigenen Interessen zu pflegen.

 

Leben mit dem Coronavirus

Lifehacks zum Leben mit dem Coronavirus – Serie Teil 1
Das Leben wie wir es derzeit in Österreich erleben, hat sich durch die Corona-Krise im Alltag plötzlich und drastisch verändert. Die Auswirkungen sind momentan sicher in vielerlei Hinsicht noch nicht abschätzbar. Dies stellt auch unser psychisches Wohlbefinden auf die Probe. Ich starte nun eine Beitragsserie, wo ich Tipps in Bezug auf die mentale Gesundheit in Zeiten der Corona-Krise für den Alltag zusammen stelle.

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CC https://www.scientificanimations.com

Täglich sehen wir Statistiken von Erkrankungs- und Todesfällen. Vieles von dem was wir erleben, ist jedoch nicht so einfach zahlenmäßig erfassbar. Jedoch wissen wir beispielsweise von China, dass die Scheidungsraten nach wochenlanger Quarantäne in die Höhe schnellten. Daran wird jedenfalls sichtbar, dass es offenbar vermehrt zu Krisen innerfamilär kam, was natürlich auch nicht weiters verwunderlich ist. Die Herausforderungen sind jedenfalls mannigfaltig, die es in den nächsten Wochen und Monaten zu bewältigen geben wird. Viele reden auch von einer Chance. Als Psychotherapeutin sehe ich natürlich jede Krise als Chance auch zur Neuorientierung und Entwicklung. In diesem Falle sehe ich aber vor allem die Herausforderungen im Alltag, die es momentan zu bewältigen gibt. Also – wie tue ich mit meinen Ängsten, meiner Einsamkeit, meinen Tagen alleine zuhause etc. Wenn man so will: Viele kleine „Chancen“ gute Wege für sich zu finden, um die Situation möglichst erträglich und/oder angenehm zu gestalten.

Tipps für das mentale Wohlbefinden im Umgang mit dem Corona-Virus bzw. deren Auswirkungen erhalten Sie ab sofort regelmäßig auf meinen Blog. Ich werde in einer Beitragsserie unterschiedliche Aspekte aufgreifen und dazu Strategien anbieten für den Alltag. (Der erste Beitrag erscheint in wenigen Tagen – abonnieren Sie kostenlos meinen Blog, dann bekommen Sie automatisch eine Verständigung bei Erscheinung)

 

Derzeit keine Plätze frei

UPDATE: Ab April 2020 werden wieder Plätze frei! Meine Praxis-Kapazitäten sind derzeit ausgelastet. Daher können momentan leider keine neuen KlientInnen in meiner Praxis für Psychotherapie und Coaching aufgenommen werden. 

Wie kommen Sie zu einer anderen PsychotherapeutIn?

Warteliste
Gerne nehme ich Sie in meine Warteliste auf. Mit April 2020 habe ich wieder Terminmöglichkeiten für neue KlientInnen. Wenn Sie möchten, dass ich Sie unverbindlich auf meine Warteliste setze, übermitteln Sie mir bitte eine eMail und ich verständige Sie sehr gerne, sobald ich Termine anbieten kann.

kein Stein auf dem anderen

 

 

Inspiration von aussen

Ende April hat in Wien ein PsychotherapeutInnen-Kongress mit vielen namhaften internationalen PsychotherapeutInnen getagt: Der Jubiläumskongress 30 Jahre ÖAS. Ich war dabei und habe ein paar Blitzlichter gesammelt, die ich gerne teile.

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Sinngemäß nach Gunther Schmidt:

  • Der Unterschied zwischen Praxis und Theorie ist in der Praxis größer als in der Theorie

 

  • Wir imaginieren ständig etwas (zB stellen uns vor, dass etwas gut laufen wird oder schlecht laufen wird). Unser Körper ist sehr klug und reagiert darauf, zB mit erhöhter Aufmerksamkeit. Dadurch kommt es zu bestimmten Körperphänomenen (zB erhöhten oder ruhger Puls, Schlafstörungen oder entspannter Schlaf etc.). Die Frage ist also, welchen Film will meinen Körper anbieten.

 

  • Angst beinhaltet 2 Faktoren:
    – Eine Bedrohlichkeit in der Zukunft (es ist schwer, sich vor etwas in der Vergangenheit zu fürchten)
    – Das Gefühl, bezüglich dem Angstobjekt keine eigene Handlungsfähigkeit zu haben

 

Sinngemäß wurde nach Steve de Shazer zitiert:

  • Es gibt kein verstehen – sondern nur ein konstruktives missverstehen (zum Anspruch, den anderen verstehen zu müssen)

 

  • „problem talk creats problems, solution talk creats solutions“

 

Sinngemäß nach Karl Tomm:

  • Kompetenzen entwickeln sich durch Wiederholungen

 

Sinngemäß nach Tom Levold:

  • Nicht alle neuen Ideen sind gut – und nicht alle guten Ideen sind neu!

 

  • Die Erwartungen an Paare sind gestiegen…
    früher eher „Ehepflichten“ – heute Hoffnung auf pure Liebe…

 

Sinngemäß nach Carmen Unterholzer/Herbert Gröger:

  • Gruppen können sich so entwickeln, dass sie sich als Hilfssystem erleben.
    (zu Gruppentherapie im IST)

 

…. to be continued

 

Lifehacks: Frühjahrsmüdigkeit vs. Frühlingsfrisch

Die Natur sprießt und gedeiht – nur die eigene Energie nicht? Was es mit der Mattheit und Müdigkeit auf sich hat, die so gar nicht zur Jahreszeit passen wollen…

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Wunder Mensch
Der menschliche Körper ist wahrlich ein Wunderwerk, wenn es um Anpassung geht.

Und doch: Das Einstellen auf die verschiedenen Jahreszeiten stellt den Körper vor ein paar Herausforderungen. Restlos wissenschafltich geklärt ist das Phänomen „Frühjahrsmüdigkeit“ zwar nicht, doch es scheinen ein paar  der nachfolgenden Faktoren eine Rolle zu spielen.

Der Körper stellt sich auf Umweltbedingungen, wie Licht und Temperatur ein – dabei spielt der Hormonhaushalt etwa eine wichtige Rolle. So stellen stellt sich unser Kreislauf und unsere Hormone im Winter um. Wenn die Tage wieder länger werden, kommt es erneut zu einer Anpassungsleistung. Allerdings kann es  etwas dauern, bis beispielsweise die Produktion des Schlafhormons Melatonin durch vermehrtes Sonnenlicht verringert wird. In der Zeit zwischen ca. Mitte März und Mitte April kommt es daher oftmals zu der sogenannten „Frühjahrsmüdigkeit“. Hinzu kommen häufige extreme Wetterwechsel, worauf ebenfalls viele Menschen empfindlich reagieren (Wetterfühligkeit).

Einige typische Zeichen der Frühjahrsmüdigkeit
Sie äußert sich beispielsweise in Mattheit, Schläfrigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Kreislaufprobleme, Antriebslosigkeit etc.

Herausforderung Zeitumstellung
Obwohl in letzter Zeit seitens EU eine Abschaffung diskutiert wurde – derzeit bleibt noch alles beim Alten: Am 31. März 2019 wurden die Uhren von 2 auf 3 Uhr umgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf. Mit der Umstellung auf einen neuen Wach-Schlafrhythmus vollzieht unser Körper eine weitere Anpassungsleistung (dauert bis zu 2 Wochen). Das dies tatsächlich eine Herausforderung ist, belegen Studien, denn nach der Zeitanpassung steigt laut Untersuchungen die Zahl der Auto- und Arbeitsunfälle.

Was kann ich tun?
Nachstehend ein paar Inspirationen, wie mit Frühjahrsmüdigkeit umgegangen werden kann. Sollten jedoch die Symptome hartnäckig sein – oder der Verdacht bestehen, dass etwas anderes dahinter steckt, so sollte das natürlich unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

  • Schlafhygiene. Anspannung und Aufregung vor dem zu Bett gehen vermeiden.  Schlafzimmer  gut lüften. Entsprechend der eigenen Bedürfnisse für Ruhe, Abdunkelung sorgen. Eventuell Rituale einführen, die den Schlaf unterstützen.
  • Handy, Tablets stören Schlaf: Noch schnell vor dem Schlafen gehen Mails und Status checken ist nicht empfehlenswert. Die Bildschirmbeleuchtung (bzw. Blaulichtanteile) der Displays wirken wie ein Wachmacher auf unser Nervensystem. Zusätzlich wirken neue Nachrichten meist aktivierend, können im schlimmsten Fall sogar Stress auslösen. Das kann den Schlaf stören. Besser ein Buch lesen.
  • (Körper)Rücksicht nehmen: Besonders in den Tagen nach der Zeitumstellung den Körper Erholungsphasen gönnen. Ausreichend Pausen einplanen um Aufmerksamkeitsdefizite auszugleichen.
  • Tageslicht & frische Luft: hilft dem Körper sich auf die neuen Verhältnisse einzustellen. Zudem gibt es in der Natur jetzt eine zunehmende bunte Vielfalt zu entdecken.
  • Bewegung für den Kreislauf
    Bewegung muß nicht unbedingt sportliche Spitzenleistungen bedeuten. Auch Wanderungen, Spaziergänge helfen dem Kreislauf in Schwung zu kommen. Manchen hilft es, Bewegung in den Alltag einzubauen (Treppe statt Lift/Rolltreppe, eine Station früher aussteigen und ein Stück zu Fuß gehen etc.)
  • Symbole – Was gut tut…
    Wenn die Natur erneut erwacht – vielleicht ist es auch wohltuend für Erneuerung für sich selbst zu sorgen. Das kann alles sein, was der Seele gut tut. Beim einen mag das vielleicht ein  Frühjahrsputz sein – um symbolisch den Winterstaub zu vertreiben. Bei der anderen ist es vielleicht der Genuss besonders gesunder Speisen –  um Energie zu haben und richtig aufblühen zu können…
  • Entspannungstechniken
    Durchaus hilfreich können auch Erholungstechniken sein, wie zB Yoga Nidra (Dauer ca. 30 Min, zB hier Anleitung auf Youtube) oder Entspannungstechnicken, wie zB progressive Muskelentspannung nach Jacobson (zB 12 Min Anleitung auf Youtube). Es gibt sehr unterschiedliche Techniken – da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Anleitungen kann man auch bei Professionisten erlernen. Es gibt aber auch ganz gute Anleitungen im Internet für Zuhause, beispielsweise auf Youtube.

Dazu passender Beitrag:

Weiterführende Links / Mehr lesen:
Die Zeit: Der verkappte Winderschlaf
Spiegel online: Handys und Tablets stören Schlaf
Netdoktor: Raus aus der Frühjahrsmüdigkeit