TEIL 3: Das Leben feiern

Wir sorgen uns um unsere Familien, Jobs, PartnerIn, Chefs, FreundInnen – meist mit großem Engagement und guten Gründen.  Wenn es darum geht, gut für uns selbst zu sorgen, gibt es für diese Notwenigkeit häufig weniger Selbstverständnis.Dabei hilft das meist sehr, das Leben zu genießen. In meiner mehrteiligen Serie geht es im Wesentlichen darum. Hürden des täglichen Lebens sind oft leichter zu nehmen, wenn unsere Energie- und Kraftreservoirs gut aufgefüllt sind. Und in Krisen kann es eine gute Unterstützung sein, sich auf anderen Ebenen zu stärken.

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Foto: CC0 John Hain

Hier eine weitere potenzielle Kraftquellen zur Inspiration:

Erfolge feiern 

Einfach einmal nichts  tun und sich an dem erfreuen, was geschafft ist? Ja – das klingt doch irgendwie logisch – oder doch nicht?  Unser Fokus wandert nur zu leicht auf Dinge, die nicht so gut funktionieren. Das hat natürlich auch gute Seiten, zum Beispiel – es treibt uns an, etwas zu verbessern. Wer aber nur angetrieben ist, tut sich oftmals schwer bei den Erholungsphasen und übersieht nur allzu leicht die kleinen Momente der Freude:

  1. Erholung ist aber für jeden Menschen nach Anstrengung wichtig für erneute Vitalität (bzw. Leistungsfähigkeit).
  2. Sich selbst bewusst machen, was man geschafft hat, kann auch helfen, das Selbstvertrauen und Bewusstsein positiv zu stärken.

Naheliegend, dass Zufriedenheit und Entspanntheit folgen – was wiederum gut für unseren Energiehaushalt ist. Eine ganz persönliche Feierkultur zu etablieren, um die kleinen und größeren Erfolge angemessen zu würdigen, kann also durchaus Sinn machen. Ganz oft ist dies jedoch nicht der Fall – hier hilft ein bisschen „Training“ – eine persönliche Feierkultur zu entwickeln – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, zB:

  • Anlässlich des Erfolgs mit einem lieben Menschen auswärts zum Dinner
  • Schenken sie sich selbst Blumen, die sie an ihren Erfolg erinnern
  • gestalten Sie sich selbst eine Urkunde und hängen Sie sie auf
  • einen kleinen privaten Moment inne halten, die „Siegerpose“ einnehmen – Hände nach oben und „Jeeeejee“
  • Feierabend: Mit FreundInnen oder KollegInnen anstoßen

 

Mehr Beiträge zu der Serie lesen:

TEIL 1 Der unerwartete Besuch

TEIL 2 Energie tanken und aus Kraftquellen trinken

TEIL 3 Das Leben genießen

 

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