Burnout – Symptome

Welche Symptome gibt es für Burnout?  Woran liegt es und wie kann man dem begegnen?

Die Symptome von Burnout können recht unterschiedlich sein – die Betroffenen fühlen sich  ausgelaugt. Da jeder Mensch sehr einzigartig ist, zeigen sich auch die Symptome vielfältig: Manche Betroffene spüren mehr auf der körperlichen Ebene – andere mehr auf der mentalen Ebene Anzeichen dafür, dass „etwas nicht stimmt.“.

tired-man „Tired Man Sitting on Bed“ -> Bild Creativ Commons: MIC445

Häufige Symptome Weiterlesen

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Depression bei Männern

Zeigen Männer andere Symptome als herkömmlich angenommen bei einer Depression? Mitunter ja! (aber nicht unbedingt) Neben den Grundbeschwerden, die für Männer und Frauen gleichermaßen gelten, gibt es viele Hinweise darauf, dass sich eine Depression bei Frauen und Männern im Detail mitunter recht unterschiedlich zeigen kann.

 

Depression_ jim jacksonpexels-photo-48566Foto: CC jim jackson

Männer leiden anders: Tatsächlich verdichten diverse Forschungen die Annahme, dass sich eine Depression bei Männern in vielen Punkten anders zeigen kann (aber nicht muss) als bei Frauen. Bei Männern mischen sich zu den „typischen“ Symptomen oft Gereiztheit, die sich in regelrechte Ärger-Attacken entladen können. Außerdem kommt es häufig zu Phänomenen, die gemeinhin nicht in Zusammenhang mit einer Depression gebracht werden, wie zB:

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Depression bei Frauen

Sind Frauen häufiger von Depressionen betroffen? In diesem Beitrag habe ich versucht die wesentlichen Fakten dazu zusammen zu fassen.  Neben den Grundbeschwerden, die für Männer und Frauen gleichermaßen gelten, gibt es viele Hinweise darauf, dass sich eine Depression bei Frauen und Männern im Detail mitunter recht unterschiedlich zeigt.

Depression_unsplash.com_pexels-photoFoto: CC Photo by Eutah Mizushima on Unsplash

Frauen gelten als das depressive Geschlecht – soweit das Klischee. Dies wird durch  Studien untermauert, wonach Frauen im Laufe Ihres Lebens ein Risiko von 16 – 22 % haben, an einer Depression zu erkranken, während Männer nur zu 8 bis 12% betroffen sind.

Spezifika bei Frauen Weiterlesen

TEIL 3: Das Leben feiern

Wir sorgen uns um unsere Familien, Jobs, PartnerIn, Chefs, FreundInnen – meist mit großem Engagement und guten Gründen.  Wenn es darum geht, gut für uns selbst zu sorgen, gibt es für diese Notwenigkeit häufig weniger Selbstverständnis.Dabei hilft das meist sehr, das Leben zu genießen. In meiner mehrteiligen Serie geht es im Wesentlichen darum. Hürden des täglichen Lebens sind oft leichter zu nehmen, wenn unsere Energie- und Kraftreservoirs gut aufgefüllt sind. Und in Krisen kann es eine gute Unterstützung sein, sich auf anderen Ebenen zu stärken.

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Foto: CC0 John Hain

Hier eine weitere potenzielle Kraftquellen zur Inspiration: Weiterlesen

Teil 2: Energie tanken und aus Kraftquellen trinken

Durch Beanspruchung (zB. Job, div. Herausforderungen) kommt es zu Erschöpfung. Dann braucht es eine Erholungsphase und so kommen wir zu erneuter Energie. Das ist ein ganz natürlicher Kreislauf. Dabei drängt sich die Frage auf:

Wie kann ich meine Energie-Reservoirs auffüllen und

welche Kraftquellen schmecken mir besonders ?

Im ersten Teil ging es um die Geschichte, dass wir mental und körperlich viele Herausforderungen täglich meistern. Dabei sind wir wunderbar widerstandsfähig und beanspruchbar und kommen selbst unter widrigen Umständen meist an unsere Ziele. Nachvollziehbar, dass mit einem aufgepäppelten ICH so manch eine Herausforderung besser oder leichter zu schaffen ist.Es lohnt sich daher auf alle Fälle auf die Suche zu gehen.

Im Teil 2 möchte ich dazu einladen und inspirieren und 

5 potenzielle Kraftquellen vorstellen:

Genuss_Jause_Klein_IMG_20160702_123123Foto: Copyright Elke Radhuber

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Psychosomatisch…was ist das?

BiopsychosozialWenn bei körperlichen Beschwerden eindeutigen Diagnosen ausbleiben, heißt es manchmal „das ist psychosomatisch“.

Aus meiner Erfahrung tauchen dann oft einige Fragezeichen auf:

Im Spektrum: „Soll ich mich darüber freuen, dass es keinen organischen Grund gibt…?“ bis
„Wurde ich genügend ernst genommen…?“
bewegen sich häufig die Fragen für Betroffene.

Ich habe daher die verschiedenen Begriffe und Ansätze dazu stark verkürzt zusammen geschrieben:
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