Sich keinen (!) Neujahrs-Vorsatz gönnen

Zum Jahreswechsel gibt es viele Bräuche, um ein gutes neues Jahr einzuläuten. Neujahrsvorsätze sind Klassiker. Oft ist auch die Rede von Neujahrs-„Challenge“ – also einer Herausforderung, der man sich stellen könne. Beliebte Ziele sind dabei: ein paar Kilo abzunehmen, mehr Sport zu machen, mit dem Rauchen aufzuhören oder weniger Alkohol zu trinken. Gängig ist auch: mehr Zeit mit der Familie verbringen, weniger TV – mehr Gespräche, Geld sparen etc.

Fraglos sind dies meist gut nachvollziehbare Wünsche fürs neue Jahr.

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Foto: CC0 Gratisorgraphy

Vorsatz-Pause – warum eigentlich? Weiterlesen

Interview für Maxima: Krise und Selbstwert

Umbruchphasen im Leben sind oft nicht ganz einfach: Manchmal kommt dabei auch zu persönlichen Krisen. In der aktuelle Online-Maxima gibt es einen Beitrag über das Überwinden solcher Krisen. Dafür wurde ich zum Kurz-Interview gebeten:

„Einen strahlenden Stern zu lieben ist leicht. Es ist auch recht einfach, sich selbst zu mögen, wenn man alles richtig macht. Doch wie schaut es aus, wenn man mal nicht brilliert? ….“ Nachzulesen hier:

Maxima: „Warum uns Krisen stärker machen“

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Selbstwert und Selbstvertrauen

Zweifel und Versagensängste hängen oft mit dem Selbstwertgefühl zusammen. Vor vielen Jahren habe ich dazu eine ungewöhnliche Sichtweise gelesen. Ich möchte das Zitat hier teilen, da ich denke, dass eine Sichtweise aufzeigt, die erstaunlich ist. 

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Das Zitat stammt von der amerikanischen Bestseller-Autorin Marianne Williamson und wurde lange Zeit fälschlicherweise Nelson Mandela zugeordnet. Unabhängig vom Hintergrund und den spirituellen Aspekten darin, möchte hier diese Zeilen teilen, da sie zu einem Perspektivenwechsel einladen, der vielleicht für den oder die andere interessant sein könnte: Weiterlesen

Depression

Depressionen zählen zu den häufigsten und sehr belastenden Erkrankungen: Die Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens an einer Depression zu erkranken liegt bei rund 20 Prozent.

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Eine depressive Symptomatik hat meist sehr starken Einfluss auf Lebensqualität. Das wird besonders deutlich daran, was Betroffene über die Depression sagen:

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TEIL 3: Das Leben feiern

Wir sorgen uns um unsere Familien, Jobs, PartnerIn, Chefs, FreundInnen – meist mit großem Engagement und guten Gründen.  Wenn es darum geht, gut für uns selbst zu sorgen, gibt es für diese Notwenigkeit häufig weniger Selbstverständnis.Dabei hilft das meist sehr, das Leben zu genießen. In meiner mehrteiligen Serie geht es im Wesentlichen darum. Hürden des täglichen Lebens sind oft leichter zu nehmen, wenn unsere Energie- und Kraftreservoirs gut aufgefüllt sind. Und in Krisen kann es eine gute Unterstützung sein, sich auf anderen Ebenen zu stärken.

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Foto: CC0 John Hain

Hier eine weitere potenzielle Kraftquellen zur Inspiration: Weiterlesen

TEIL 1: Der unerwartete Besuch

Heute möchte ich zu einer etwas ungewönlichen Geschichte einladen:

„Der unerwartete Besuch“Bildschirmfoto 2016-07-07 um 09.17.09

Es ist später Nachmittag und unerwartet kündigt sich Besuch an. Das freut Sie zwar, jedoch haben Sie nichts für eine kleine Bewirtung zuhause und müssen noch kurz zum Supermarkt fahren. Auto ist keins da und zu Fuß wird es zeitlich eng. Sie stehen vor einer Herausforderung.

Stellen Sie sich vor… Weiterlesen

Sich Gutes tun: Mental Fitness-Programm

Mental Fitness 21.02.40Ein 4-Wochen-Programm zur Stärkung der mentalen Fitness 

Das eigene Wohlbefinden soll auf verschiedenen Ebenen angesprochen werden: Ziel ist, die eigene „Genialität“ und das Glücksempfinden zu fördern. Dabei werden spezielle Körperübungen mit mentalen Übungen kombiniert. Das Programm wurde auf Basis von verschiedenen Forschungserkenntnissen entwickelt.

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Was macht uns glücklich ?

happinessMacht Geld oder Aussehen glücklich? Sind Glückshormone dafür verantwortlich?  

Was die Glücksforschung zu dem Thema meint und was in unserem Gehirn passiert, fasse ich in meinem neuem Fachartikel zusammen.

Hier gehts zum Fachartikel direkt
Arbeit und Wirtschaft Magazin: „Das Glück ist (k)ein Vogerl“

bzw. besser lesbar im pdf-Format auf Seite 32 + 33 hier

Hintergründe
Aufgrund der Magazinausrichtung werden in dem Artikel besonders auch die gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Forschungen berücksichtigt.

Was kann ich tun?
Mein 4-Wochen-Programm „Mental-Fitness“ setzt auf verschiedenen Ebenen an, um das persönliche Wohlbefinden zu steigern: hier mehr Informationen

Leichter lernen bei guter Laune

Das Gehirn ist kein starres Organ. Ein Leben lang kann sich Dank der sogenannten Fähigkeit zur „neuronalen Plastizität“ das Gehirn verändern

Ergo: Wir lernen ein Leben lang. Früher ging man davon aus, dass bis zum Erwachsenenalter alles Wesentliche erledigt sein muss, da später neues Lernen schwierig wird.

Heute wissen wir: Zum Glück kann sich unser Gehirn verändern!

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Arbeitslosigkeit und Psyche

Arno S. erzählt im Interview offen, wie es ihm in der Arbeitslosigkeit ging: Ängste, Schlafstörungen, depressive und pessimistische Zustände haben den 45-Jährigen in dieser Zeit belastet. Sieht man Arno heute – erfolgreich, attraktiv, mit vielen Sozialkontakten – deutet oberflächlich nichts darauf hin, dass ihn diese 2-jährige Phase der Arbeitslosigkeit schwer erschüttert hat.

Im Interview erzählt er darüber und wie er diese Zeit schließlich gemeistert hat:

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